1. Gesamtzahl der Probearbeiten bis zum Übertrittszeugnis:

Ziff. 1 des o.g. KMS führt aus, dass bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht ins-gesamt 14 Probearbeiten durchgeführt werden sollen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Richtzahl handelt, die situations- und bedarfs-gerecht auch unterschritten werden kann. Die Entscheidung über die Ver-teilung der Probearbeiten auf die drei genannten Fächer trifft die Lehrkraft in pädagogischer Verantwortung. Eine Überforderung der Schülerinnen und Schüler insbesondere nach län-geren Phasen, in denen sie nicht im Präsenzunterricht unterrichtet werden konnten, ist zu vermeiden.

Darüber hinaus entscheiden die Lehrkräfte über die Erhebung mündlicher und praktischer Leistungen in pädagogischer Verantwortung.

2. Anzahl der schriftlichen Leistungsnachweise pro Woche:

Angesichts der besonderen Ausnahmesituation und mit dem Ziel, den Leis-tungsdruck für die Schülerinnen und Schüler in Jahrgangsstufe 4 im Über-trittsverfahren zu reduzieren und die Probendichte in den noch verbleiben-den Wochen bis zum Erhalt des Übertrittszeugnisses den besonderen Um-ständen anzupassen, beachten Sie bitte, dass die Höchstzahl der schriftli-chen Leistungsnachweise pro Woche in Abweichung von § 10 Abs. 2 S. 3 GrSO von bisher zwei schriftlichen Leistungsnachweisen auf einen redu-ziert wird.

Die Reduzierung der Anzahl der schriftlichen Leistungsnachweise gilt aus-drücklich auch für die Jahrgangsstufen 1 – 3.

Diese Regelung gilt ausschließlich für das Schuljahr 2020/2021 und ab dem 01.03.2021.

Wie bisher gilt, dass Maßstab der Notenbildung für das Übertrittszeugnis, die Zwischen- und Jahreszeugnisse Art. 52 Abs. 3 BayEUG ist. Demnach werden die Zeugnisse unter Berücksichtigung der schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungsnachweise erteilt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) hat mit dem angehängten Schreiben vom 25.02.2021 (GMS) anlässlich der bundesweit zunehmenden Nachweise besorgniserregender SARS-CoV-2- Varianten über die Änderungen der Vorgaben für die Quarantäne von Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) sowie für die Quarantäne bei SARSCoV- 2-Infektionen im schulischen Umfeld informiert. Hierauf dürfen wir verweisen. Die wesentlichen spezifischen Neuregelungen für den schulischen Kontext lauten:

Vorgehen bei einem bestätigten COVID-19-Fall im schulischen Umfeld:

Die bisherige Kohortenisolation (d.h. Quarantäne der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulklasse/des betroffenen Kurses, vgl. Nr. 14.2.1 des derzeitigen RHP) im schulischen Umfeld mit einer Testung an Tag 5 wird nicht fortgeführt. Für die Kontaktpersoneneinstufung im schulischen Umfeld ist ab sofort grundsätzlich eine Risikoermittlung durch das zuständige Gesundheitsamt erforderlich. Unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Kontaktpersonenmanagement nimmt das Gesundheitsamt eine Einstufung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und ggf. weiteren Schulpersonals in die Kategorien Kontaktpersonen 1 oder 2 vor.

Wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler – ggf. im Nachgang zu einem Schnelltest – mittels PCR nachgewiesen, so sind alle Angehörigen der gesamten Klasse bzw. des Kurses oder der Lerngruppe – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand, als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) zu betrachten. Für die Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal erfolgt jeweils eine individuelle Risikoermittlung. Bei nachgewiesenen Infektionen des Lehr- und Betreuungspersonals
gelten analog alle Personengruppen (Klassen, Kurse) mit relevanter
Exposition als KP 1.

Sofern während des Unterrichts und im Schulgebäude die Mund-Nasen-Bedeckung korrekt getragen wurde, alle anderen empfohlenen Vorgaben des Rahmenhygieneplans Schulen inklusive Lüftung eingehalten und Abstandsregelungen während des Unterrichtstages für kumulativ nicht länger als 15 Minuten unterbrochen wurden, können auch Einstufungen einzelner Personen als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (KP 2) erfolgen.

Aus diesem Grund bitten wir Sie weiterhin, das Augenmerk auf die Einhaltung der jeweiligen infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen (insbesondere die sog. AHA+L-Regelung) zu richten und diese vor Ort zuverlässig umzusetzen.

Als KP 1 eingestufte Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte müssen sich unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne). Für als KP 2 eingestufte Personen wird für 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Quellfall eine Kontaktreduktion empfohlen, insbesondere zu Personen mit Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe. Ein Schulbesuch ist jedoch weiter möglich. Bei Auftreten von Symptomen, die auf COVID-19 hindeuten könnten, sollte sich die betroffene Person isolieren, mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen und eine Testung auf SARSCoV- 2 durchführen lassen.

Tritt während der Abschlussprüfungsphase (nicht während regulärer
Leistungsnachweise) ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so werden alle KP 1 prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle KP 1 dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergebnis die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrechen.

2. Allgemeine Änderungen:

Künftig müssen sich als KP 1 eingestufte Personen unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne), die Möglichkeit einer Quarantäneverkürzung durch einen negativen SARS-CoV-2-Test ab Tag 10 entfällt. Zudem gelten die Quarantäneverpflichtungen auch für bereits geimpfte Personen.

3. Rahmenhygieneplan:

Die dargestellten Änderungen der Quarantänepraxis im schulischen Umfeld werden in der aktualisierten Fassung des Rahmenhygieneplans, die in Kürze bekannt gemacht werden soll, berücksichtigt.

Bayern geht aufgrund des weiterhin sehr dynamischen Infektionsgeschehens in einen verlängerten Lockdown: Der Ministerrat hat damit einhergehend  entschieden, dass an allen bayerischen Schulen in allen Jahrgangsstufen im Zeitraum vom 11. bis 29. Januar 2021 ausschließlich Distanzunterricht  stattfindet.

Die Schulen sind auf das Szenario des Distanzunterrichts vorbereitet und verfügen über eine große Bandbreite an digitalen Instrumenten, wie etwa Videokonferenz-Tools wie MS Teams, eigene Schulportale, Cloud-Speicher, Web-Office-Programme und Lernplattformen wie Mebis.

Eine Notbetreuung für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird eingerichtet. Nähere Informationen hierzu und zu weiteren Fragen finden Sie in den zeitnah aktualisierten FAQ auf der Homepage des Kultusministeriums.

Für den Distanzunterricht im Schuljahr 2020/2021 gilt ein Rahmenkonzept, das auf den Erfahrungen bzw. Rückmeldungen der Schulen aus dem Schuljahr 2019/2020 basiert. Das Rahmenkonzept schafft mehr Verbindlichkeit für Schülerinnen und Schüler, deren Erziehungsberechtigte und die Lehrkräfte. Gleichzeitig wird die Verlässlichkeit in der zeitlichen Bindung der Schülerinnen und Schüler durch klare, von der Schule vorgegebene Strukturen erhöht. Schließlich stärkt es den direkten Kontakt zwischen Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und den Lehrkräften.

Das Rahmenkonzept fußt auf folgenden 7 Punkten:

  1. Der Rahmenplan für den Distanzunterricht orientiert sich grundsätzlich am Stundenplan für den Präsenzunterricht.
  2. Jeder Tag beginnt mit einem (virtuellen) „Startschuss“ – z. B. mit einem „Guten-Morgen-E-Mail“ oder einer Videokonferenz.
  3. Die Schülerinnen und Schüler sind zur aktiven Teilnahme am Distanzunterricht verpflichtet.
  4. Die von den Lehrkräften gestellten Arbeitsaufträge sind verbindlich.
  5. Mündliche Leistungsnachweise können grundsätzlich auch im Distanzunterricht durchgeführt werden.
  6. Die Lehrkräfte halten direkten Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern, geben ihnen regelmäßig aktiv und kontinuierlich Rückmeldung und sind für die zu festgelegten Zeiten erreichbar.
  7. Die für den Präsenzunterricht geplanten Brückenangebote werden auch im Distanzunterricht fortgesetzt.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, Corona ist in diesen Novembertagen leider immer noch das alles bestimmende Thema – im Beruf und im Alltag, an unseren Schulen, aber auch in den Medien, die viel darüber berichten.

Corona macht es auch in der Schule immer wieder notwendig, Regeln zu ändern. Nur so können wir auf neue Entwicklungen reagieren. Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in die Schule gehen können und dort bestmöglich vor einer Ansteckung geschützt sind.

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie zusammenfassend über den aktuellen Stand informieren.


  1. „FAQ“ auf der Homepage des Kultusministeriums Umfassende, aktuelle Informationen zum Unterricht im Schuljahr 2020/21 finden Sie weiterhin unter www.km.bayern.de/coronavirusfaq – beispielsweise zum Hygienekonzept an den Schulen oder zu
    den besonderen Schutzmaßnahmen, die die örtlichen Gesundheitsämter anordnen können, wenn es Corona-Verdachtsfälle oder Infektionen an einer Schule gibt. Die Seite halten wir jeweils so aktuell wie nur möglich.
  2. Maskenpflicht
    Damit wir die Schulen offenhalten können, gilt weiter in allen Jahrgangsstufen an allen Schularten auf dem gesamten Schulgelände grundsätzlich Maskenpflicht – auch am Sitzplatz im Klassenzimmer. Diese Regelung muss von allen eingehalten werden. Schülerinnen und Schüler dürfen aber in bestimmten Situationen die Maske abnehmen. Solche Tragepausen, die zuletzt auch gerichtlich bestätigt wurden, sind beispielsweise auf dem Pausenhof möglich, wenn dabei ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
  3. Was tun, wenn mein Kind Erkältungs- oder Krankheitssymptome
    hat?
    Ganz wichtig ist: Kranke Schülerinnen und Schüler sollen nicht in die Schule. Wie Sie wissen, gelten dabei wegen Corona besondere
    Regeln. Diese Regeln haben die medizinischen Experten, vor allem das Gesundheitsministerium nun noch einmal genauer bestimmt. Die geänderten Regeln sorgen für den Schutz der Gesundheit und versuchen den Aufwand für die Eltern so gering wie möglich zu halten. Bitte lesen Sie sich das neue Merkblatt im Anhang genau durch. Die älteren Fassungen des Merkblatts gelten nicht mehr.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, ich weiß, dass die Corona-Pandemie für Sie alle eine schwierige Zeit ist.

Viele sind in Sorge um ihre Familie, haben Angst vor einer Infektion.
Ich kann Ihnen jedoch noch einmal versichern: Wir tun alles, damit die
Schulen ein sicherer Ort sind und bleiben. Wir wollen die Schulen aber
auch so lange offenhalten, wie der Infektionsschutz dies zulässt: Unsere Schülerinnen und Schüler brauchen Bildung und haben ein Recht darauf. Dazu gehört auch, dass wir über das Schuljahr faire Bedingungen für alle sichern, zum Beispiel bei Leistungserhebungen und Prüfungen. Auch das haben wir im Blick.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich – auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – weiterhin viel Kraft, Geduld und Zuversicht in dieser besonderen Zeit!

Januar

Über die Kindergärten erhalten Sie Post mit allen Informationen, was zur Schuleinschreibung mitzubringen ist:

Anfang Februar

zentrale Anmeldung für Hort und Mittagsbetreuung für das Schuljahr 2021/2022 in der Gemeinde Gilching (der Genaue Termin wird noch auf der Homepage bekannt gegeben).

März

Schulspiel für Kinder („Korridorkinder“), die zwischen dem 01. Juli und 30. September 2015 geboren sind,  in der James-Krüss GS, und auch für „Wackelkandidaten“ (vormittags). Die Einladung erfolgt über die Kindergärten.

10. März 2021

Schulanmeldung in der Grundschule (Anmeldezeit zwischen 14:00 und 18:00 Uhr)


Die Schuleinschreibung ist...

Kinder die sicher zurückgestellt werden sollen: Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin. Bringen Sie zum Termin ihr Kind und ein aussagekräftiges ärztliches Attest mit.

Liebe Eltern,

nachfolgend möchte ich Ihnen einige Informationen bzgl. der evtl. Nutzung von transparenten Visier-(Schutz-) Masken bzw. Gesichtsvisieren (Face-Shields) in den Schulräumen und auf dem Schulgelände zu Ihrer Kenntnis bringen.

Derzeit wird über die Anwendung transparenter Community-Masken, auch Visier- (Schutz-) Masken oder auch Gesichtsvisiere (Face-Shields) als Alternative zu Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) diskutiert.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege führt zu dieser Fragestellung Folgendes aus:

„… Visier-Schutzmasken sind nicht zur Verhinderung der Virenausbreitung geeignet und erfüllen nicht die Anforderungen des Infektionsschutzes. Sie dürfen zwar genutzt werden, können aber lediglich ergänzend zur Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden.

Wichtig ist, dass die Mund-Nasen-Bedeckung groß genug ist, um Mund, Nase und Wangen vollständig zu bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegt. Bei Visieren können sich Tröpfchen, vor allem durch die großzügige Öffnung nach unten und oben, nach wie vor leicht verteilen.

Die relevante und notwendige Reduktion der Verteilung der Viren durch die Atemluft ist somit nicht gegeben und kein ausreichender Fremdschutz gewährleistet …“ (https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig- gestellte-fragen/ ).

Eine der transparenten Masken, die in Ergänzung zu vorgenannter Stellungnahme jedoch verwendet werden könnte, ist beispielsweise die Maske „Smile-by-Ego“(für Kinder derzeit noch in der Entwicklung!). Einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums hierzu kann entnommen werden:

 „… Wie aus der Bezeichnung der Maske hervorgeht, eignet sie sich aus rechtlicher Sicht dann als Community-Maske, wenn Mund und Nase durch die Maske beim Tragen bedeckt werden und die Ausatemluft und deren Luftstrom um- bzw. abgeleitet wird. Dies wurde im Juli 2020 vom Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und nachfolgend vom Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bejaht. Gesichtsvisiere erfüllen diese Bedingungen allerdings nicht.

Es wurde festgestellt, dass sie (d.h. die „Smile-by-Ego“ Masken) die Definition „Mund- Nasen-Bedeckung“ erfüllen und entsprechend verwendet werden können …“.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Rost Sicherheitsbeauftragte der JKG

Liebe Eltern,

nachdem der Informationsabend zum Übertritt auf Grund von Corona leider nicht stattfinden kann, möchte ich Ihnen die wichtigsten Informationen auf anderem Wege zukommen lassen.

Die Präsentationen der Referenten finden Sie weiter unten an diesem Beitrag.

Außerdem können Sie sich auch über folgende Links über das bayerische Schulsystem und die verschiedensten Wege zu den Abschlüssen informieren:

Bitte denken Sie immer daran, dass mit der Wahl der weiterführenden Schule nach der vierten Klasse nicht gleichzeitig die Wahl des angestrebten Abschlusses getroffen wurde. Es gibt die verschiedensten Wege zu den unterschiedlichen Abschlüssen und auch wenn die Hochschulreife angestrebt wird, ist zu beachten, dass nur etwa 55% der Schüler diesen Abschluss an einem Gymnasium erwerben.

Des Weiteren bitte ich Sie daran zu denken, dass nur Sie als Eltern wissen, wie viel Aufwand zu Hause in die erreichten Noten investiert wurde. Wählen Sie die weiterführende Schule nach einem sehr differenzierten Blick auf Ihr Kind, der Über- und Unterforderung vermeidet.

Im Landkreis Starnberg gehen zwar überdurchschnittlich viele Kinder nach der vierten Klasse auf ein Gymnasium, aber ebenso überdurchschnittlich viele Kinder, im Vergleich zu anderen Landkreisen, müssen diese Schulform auch wieder verlassen.

Wähen Sie daher die weiterführende Schule für Ihr Kind mit Bedacht und mit dem Blick auf den momentanen Entwicklungsstand Ihres Kindes.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit per E-Mail, oder telefonisch Mo, Die und Mi von 8:00-8:45 Uhr unter 08143 992828-12 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Susanne Bichlmaier

Liebe Eltern,

wir haben jetzt den Schwellenwert von 50 pro 100000 Einwohner überschritten.  Deshalb hat Landrat Frey hat eine neue Allgemeinverfügung herausgegeben, die ab dem 19.10.2020 in Kraft tritt. Unser Landrat ist zwar bemüht, den Präsenzunterricht so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, aber wir müssen uns mit der Möglichkeit des Wechsels zwischen Präsenz- und Distanzunterricht auseinandersetzen.

Zunächst heißt es praktisch, dass auch die Grundschulkinder eine MNB während des Unterrichts tragen müssen.
Wenn der Inzidenzwert weit über 50 steigt, wird möglicherweise der Unterricht wechselweise im Präsenz- und Distanzunterricht stattfinden müssen.

Des Weiteren wird in der Verfügung angeordnet, dass Schülerinnen und Schüler mit Erkältungssymptomen (wie z.B. Husten, Schnupfen, Fieber) die Schule nur besuchen, wenn sie nachweisen können, dass sie negativ auf Sars-CoV-2 getestet worden sind.

Da auch wir oft kurzfristig informiert werden, bitte ich Sie um Geduld. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir Sie umgehend über Elternnachricht informieren.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den unten stehenden Dokumenten des Landkreises Starnberg:

Sehr geehrte Eltern,

sicher sind Sie schon über die Medien darüber informiert, dass der Deutsche Bundestag im November 2019 das Masernschutzgesetz beschlossen hat. Dieses Gesetz tritt nun zum 1. März 2020 in Kraft.

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten, eine Infekti-onsübertragung ist ohne direkten Kontakt möglich. Die Erkrankung kann mit schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen einhergehen. Den besten Schutz vor Masern bieten Impfungen. Sie sorgen für eine le-benslange Immunität.

Nicht geimpft zu sein bedeutet somit nicht nur eine Gefahr für das eigene körperliche Wohlergehen, sondern stellt auch ein Risiko für andere Perso-nen dar, die z.B. auf Grund ihres Alters oder besonderer gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

Konsequenz dieses Gesetzes ist u.a., dass alle in Schulen betreuten bzw. tätigen Personen einen Impfstatus nachweisen müssen. Konkret bedeutet das, dass Sie für Ihre Kinder, die an einer Schule angemeldet sind oder werden, einen Nachweis zum Masernschutz erbringen müssen. Die Schul-leitungen sind als sog. „Leiter der Einrichtung“ vom Gesetzgeber verpflich-tet, den Masernschutz der Schülerinnen und Schüler zu überprüfen. Ferner geht es darum, im Falle einer Nichterbringung des Nachweises bestimmte Folgepflichten zu erfüllen.

In der Umsetzung bedeutet dies,

Der erforderliche Nachweis kann wie folgt erbracht werden:

An öffentlichen Schulen erfolgt eine Dokumentation in der Schülerakte, so dass die Erbringung dieses Nachweises nur einmal in der Schullaufbahn erforderlich ist.

In den Fällen, in denen zu den oben genannten Fristen die Nachweise nicht oder nicht zureichend erbracht werden, sind die Schulleiterinnen bzw. Schulleiter gesetzlich verpflichtet, unverzüglich das zuständige Gesund-heitsamt zu benachrichtigen. Das Gesundheitsamt wird dann seinerseits weitere Schritte einleiten, die wiederum von den Schulen umzusetzen sind. Bei Schülerinnen und Schülern, die nicht mehr der gesetzlichen Schulpflicht unterliegen, führt dies i.d.R. zu einem Beschulungsverbot. Schülerinnen und Schüler, die gesetzlich schulpflichtig sind, dürfen die Schule auch ohne den Nachweis gemäß Masernschutzgesetz besuchen. Weitere Maßnah-men ergehen auch in diesen Fällen von den zuständigen Gesundheitsäm-tern (Beratung, Bußgeld, Zwangsgeld).

Weitere Informationen finden Sie unter www.masernschutz.de.

© 2019 James-Krüss Grundschule Gilching
Landsberger Straße 17
82205 Gilching
Telefon: 08105-37 94 0
E-Mail: sekretariat(at)james-kruess-gs.de