Liebe Eltern,

nachfolgend möchte ich Ihnen einige Informationen bzgl. der evtl. Nutzung von transparenten Visier-(Schutz-) Masken bzw. Gesichtsvisieren (Face-Shields) in den Schulräumen und auf dem Schulgelände zu Ihrer Kenntnis bringen.

Derzeit wird über die Anwendung transparenter Community-Masken, auch Visier- (Schutz-) Masken oder auch Gesichtsvisiere (Face-Shields) als Alternative zu Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) diskutiert.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege führt zu dieser Fragestellung Folgendes aus:

„… Visier-Schutzmasken sind nicht zur Verhinderung der Virenausbreitung geeignet und erfüllen nicht die Anforderungen des Infektionsschutzes. Sie dürfen zwar genutzt werden, können aber lediglich ergänzend zur Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden.

Wichtig ist, dass die Mund-Nasen-Bedeckung groß genug ist, um Mund, Nase und Wangen vollständig zu bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegt. Bei Visieren können sich Tröpfchen, vor allem durch die großzügige Öffnung nach unten und oben, nach wie vor leicht verteilen.

Die relevante und notwendige Reduktion der Verteilung der Viren durch die Atemluft ist somit nicht gegeben und kein ausreichender Fremdschutz gewährleistet …“ (https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig- gestellte-fragen/ ).

Eine der transparenten Masken, die in Ergänzung zu vorgenannter Stellungnahme jedoch verwendet werden könnte, ist beispielsweise die Maske „Smile-by-Ego“(für Kinder derzeit noch in der Entwicklung!). Einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums hierzu kann entnommen werden:

 „… Wie aus der Bezeichnung der Maske hervorgeht, eignet sie sich aus rechtlicher Sicht dann als Community-Maske, wenn Mund und Nase durch die Maske beim Tragen bedeckt werden und die Ausatemluft und deren Luftstrom um- bzw. abgeleitet wird. Dies wurde im Juli 2020 vom Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und nachfolgend vom Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bejaht. Gesichtsvisiere erfüllen diese Bedingungen allerdings nicht.

Es wurde festgestellt, dass sie (d.h. die „Smile-by-Ego“ Masken) die Definition „Mund- Nasen-Bedeckung“ erfüllen und entsprechend verwendet werden können …“.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Rost Sicherheitsbeauftragte der JKG

Liebe Eltern,

nachdem der Informationsabend zum Übertritt auf Grund von Corona leider nicht stattfinden kann, möchte ich Ihnen die wichtigsten Informationen auf anderem Wege zukommen lassen.

Die Präsentationen der Referenten finden Sie weiter unten an diesem Beitrag.

Außerdem können Sie sich auch über folgende Links über das bayerische Schulsystem und die verschiedensten Wege zu den Abschlüssen informieren:

Bitte denken Sie immer daran, dass mit der Wahl der weiterführenden Schule nach der vierten Klasse nicht gleichzeitig die Wahl des angestrebten Abschlusses getroffen wurde. Es gibt die verschiedensten Wege zu den unterschiedlichen Abschlüssen und auch wenn die Hochschulreife angestrebt wird, ist zu beachten, dass nur etwa 55% der Schüler diesen Abschluss an einem Gymnasium erwerben.

Des Weiteren bitte ich Sie daran zu denken, dass nur Sie als Eltern wissen, wie viel Aufwand zu Hause in die erreichten Noten investiert wurde. Wählen Sie die weiterführende Schule nach einem sehr differenzierten Blick auf Ihr Kind, der Über- und Unterforderung vermeidet.

Im Landkreis Starnberg gehen zwar überdurchschnittlich viele Kinder nach der vierten Klasse auf ein Gymnasium, aber ebenso überdurchschnittlich viele Kinder, im Vergleich zu anderen Landkreisen, müssen diese Schulform auch wieder verlassen.

Wähen Sie daher die weiterführende Schule für Ihr Kind mit Bedacht und mit dem Blick auf den momentanen Entwicklungsstand Ihres Kindes.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit per E-Mail, oder telefonisch Mo, Die und Mi von 8:00-8:45 Uhr unter 08143 992828-12 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Susanne Bichlmaier

Liebe Eltern,

folgende Termine müssen aufgrund von Corona leider entfallen:

Liebe Eltern,

wir haben jetzt den Schwellenwert von 50 pro 100000 Einwohner überschritten.  Deshalb hat Landrat Frey hat eine neue Allgemeinverfügung herausgegeben, die ab dem 19.10.2020 in Kraft tritt. Unser Landrat ist zwar bemüht, den Präsenzunterricht so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, aber wir müssen uns mit der Möglichkeit des Wechsels zwischen Präsenz- und Distanzunterricht auseinandersetzen.

Zunächst heißt es praktisch, dass auch die Grundschulkinder eine MNB während des Unterrichts tragen müssen.
Wenn der Inzidenzwert weit über 50 steigt, wird möglicherweise der Unterricht wechselweise im Präsenz- und Distanzunterricht stattfinden müssen.

Des Weiteren wird in der Verfügung angeordnet, dass Schülerinnen und Schüler mit Erkältungssymptomen (wie z.B. Husten, Schnupfen, Fieber) die Schule nur besuchen, wenn sie nachweisen können, dass sie negativ auf Sars-CoV-2 getestet worden sind.

Da auch wir oft kurzfristig informiert werden, bitte ich Sie um Geduld. Sobald wir Genaueres wissen, werden wir Sie umgehend über Elternnachricht informieren.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den unten stehenden Dokumenten des Landkreises Starnberg:

Sehr geehrte Eltern,

sicher sind Sie schon über die Medien darüber informiert, dass der Deutsche Bundestag im November 2019 das Masernschutzgesetz beschlossen hat. Dieses Gesetz tritt nun zum 1. März 2020 in Kraft.

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten, eine Infekti-onsübertragung ist ohne direkten Kontakt möglich. Die Erkrankung kann mit schwerwiegenden Komplikationen und Folgeerkrankungen einhergehen. Den besten Schutz vor Masern bieten Impfungen. Sie sorgen für eine le-benslange Immunität.

Nicht geimpft zu sein bedeutet somit nicht nur eine Gefahr für das eigene körperliche Wohlergehen, sondern stellt auch ein Risiko für andere Perso-nen dar, die z.B. auf Grund ihres Alters oder besonderer gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

Konsequenz dieses Gesetzes ist u.a., dass alle in Schulen betreuten bzw. tätigen Personen einen Impfstatus nachweisen müssen. Konkret bedeutet das, dass Sie für Ihre Kinder, die an einer Schule angemeldet sind oder werden, einen Nachweis zum Masernschutz erbringen müssen. Die Schul-leitungen sind als sog. „Leiter der Einrichtung“ vom Gesetzgeber verpflich-tet, den Masernschutz der Schülerinnen und Schüler zu überprüfen. Ferner geht es darum, im Falle einer Nichterbringung des Nachweises bestimmte Folgepflichten zu erfüllen.

In der Umsetzung bedeutet dies,

Der erforderliche Nachweis kann wie folgt erbracht werden:

An öffentlichen Schulen erfolgt eine Dokumentation in der Schülerakte, so dass die Erbringung dieses Nachweises nur einmal in der Schullaufbahn erforderlich ist.

In den Fällen, in denen zu den oben genannten Fristen die Nachweise nicht oder nicht zureichend erbracht werden, sind die Schulleiterinnen bzw. Schulleiter gesetzlich verpflichtet, unverzüglich das zuständige Gesund-heitsamt zu benachrichtigen. Das Gesundheitsamt wird dann seinerseits weitere Schritte einleiten, die wiederum von den Schulen umzusetzen sind. Bei Schülerinnen und Schülern, die nicht mehr der gesetzlichen Schulpflicht unterliegen, führt dies i.d.R. zu einem Beschulungsverbot. Schülerinnen und Schüler, die gesetzlich schulpflichtig sind, dürfen die Schule auch ohne den Nachweis gemäß Masernschutzgesetz besuchen. Weitere Maßnah-men ergehen auch in diesen Fällen von den zuständigen Gesundheitsäm-tern (Beratung, Bußgeld, Zwangsgeld).

Weitere Informationen finden Sie unter www.masernschutz.de.

Voller Aufregung warteten schon die diesjährigen Erstklässler auf ihren ersten Schultag. Am Dienstag, den 8.9.2020 war es endlich soweit. In diesem Jahr war alles etwas anders. Zeitlich versetzt kamen die Kinder der Klassen 1a, 1b und 1c in die James-Krüss- Grundschule. Alle Eltern hatten zwei Einladungskarten erhalten. Diese wurden am Eingang abgegeben und die ABC- Schützen durften gemeinsam mit ihren Familien auf Dreierplätzen, die mit Abstand gestellt waren, Platz nehmen.

Begrüßt wurden die Schüler zuerst von der Rektorin Frau Büttner-Meder. Der zweite Bürgermeister Martin Fink übernahm dann das Wort und berichtete von seiner Vorstellung von der erster Klasse. Leider sind unsere Stühle nicht extra gepolstert wie in einem Bahnwaggon der ersten Klasse, sondern immer noch aus Holz.

Frau Büttner-Meder packte im Anschluss ihre Schultüte mit Symbolwert aus. Unterstützung bekam sie jeweils von der neuen Klassenlehrerin der Kinder. Aus der Schultüte zauberte sie zum Beispiel ein Herz, weil ihr die Herzlichkeit in der Schule am Herzen liegt, oder ein Radiergummi, weil man in der Schule auch Fehler machen darf.

Nun durften die Schüler mit ihrer Lehrerin das Klassenzimmer entdecken und das erste Mal in ihrem Leben eine Unterrichtsstunde erleben.

Währenddessen wurden die Eltern vom Elternbeirat mit einer Rose verwöhnt und bekamen als kleines Geschenk eine Sicherheitsweste für ihre Kinder.

Verabschiedet wurden die Erstklässler von ihren Paten, den Schülern aus den dritten Klassen. Diese hatten ein Spalier aus bunten Regenschirmen vorbereitet. Jeder ABC- Schütze durfte durch diesen schreiten und wurde mit einem fröhlichen „Bis Morgen!“ in die Arme der Eltern übergeben.

Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/21 wird in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nach einem Drei-Stufen-Plan organisiert, der sich

an den Werten der Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert. Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten möglichst viel Präsenzunterricht erhalten.

Der Plan unterscheidet folgende Szenarien, die sich jeweils unterschiedlich auf die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und die Gestaltung des Unterrichts auswirken:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Land-kreis/kreisfreie Stadt): Regelbetrieb unter Hygieneauflagen unter Beachtung des zwischen dem StMUK und StMGP abgestimmten Rahmen-Hygieneplans.

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis):

Willkommen im neuen Schuljahr!

Die Erstklasskinder werden gestaffelt begrüßt und verabschiedet. Sie erhalten morgen oder übermorgen separate Post mit dem Zeitfenster, 2 Eintrittskarten für Begleitpersonen und weitere Informationen. Für die Erstklasskinder ist kein Bus bestellt.

Die Zweitklässler kommen bitte nicht über den Haupteingang, sondern gehen über den Außengang zu ihrem letztjährigen Klassenzimmer. Die Viertklässler gehen auch über den Außengang, gleich zur 1. Tür hinein und die Treppe hinauf ins 1. OG zum gewohnten Klassenzimmer.

Die Drittklässler kommen über den Haupteingang hinein. Dort hängt ein großes Infoschild, wer bei welcher Lehrkraft ist und in welchem Raum. Alle 3. Klassen sind im 1. OG (letztjährige 4. Klassen).

Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und endet um 11.20Uhr. Es fahren die Busse. Bitte beachten Sie für Ihr Kind und sich die Maskenpflicht auf dem Schulgelände und im Gebäude.

Grundsätzliches

Rechtschreiben

Übungen:

Am besten mit den Lernwörtern aus der Schule üben. Beim Üben von Diktaten nur mit einzelnen Wörtern oder kurzen Sätzen bzw. Texten arbeiten: keine Überforderung mit langen Texten.

Beispiele für mögliche Lernsoftware und Materialien:

- Im Rechtschreiben fit (Stoeckle/Stehr im Eigenverlag): 5 Übungshefte mit guten Erklärungen

- Meister Cody (gibt es auch für Mathe)

- ANTON- App

- Lernsoftware PC Rechtschreibtrainer Deutsch

- GUT.1 Grundwortschatztraining

- Tintenklex: Legasthenie Software

- Migo, der Pirat: Das innovative Rechtschreib-Lernspiel-Programm

- SpeechCare LRS-App

- Wortzauberer App

- LegaKids: Lurs Abenteuer (App zum Rechtschreiben und Lesen)

Lesen

Übungen

Oft wird zu viel Wert auf schnelles Lesen gelegt. Gerade schwachen Lesern fehlt aber die Lesegenauigkeit.

Beispiele für mögliche Lernsoftware und Materialien:

(vgl.: https://www.km.bayern.de/schueler/lernen/lernschwierigkeiten/rechenschwierigkeiten.html)

Übungen:

Materialien und Lernsoftware:

Geeignete Materialien (vgl. Stadt Bielefeld: Informationen für Eltern und Lehrkräfte zu Rechenschwierigkeiten; 2018)

 
Holzmaterial Darstellung der Zahl 146 (H:1/ Z: 4/ E: 6)100er Rechenrahmen20er Rechenrahmen, abgedeckt durch ein Blatt Papier

Holzmaterial

Mehrsystemblöcke bestehen aus Einer-Würfeln, Zehner-Stangen, Hunderter-Tafeln und Tausender-Würfeln. Durch das Material werden die verschiedenen Stellenwerte veranschaulicht: Einer, Zehner, Hunderter und Tausender. Verschiedenste Rechenaufgaben können veranschaulicht und damit begreifbar gemacht werden. Beim Eintauschen von Mengen in den nächsten Stellenwert (beispielsweise zehn Einer-Würfel gegen eine Zehner-Stange) wird die Veränderung der Stellenwerte sichtbar.

Mögliche Übungen mit dem Holzmaterial:

Mit den Zahlenwürfeln werden mehrstellige Zahlen gewürfelt, die mit Hilfe des Holzmaterials dargestellt werden.  Zur Veranschaulichung können die entsprechenden Ziffernkärtchen daruntergelegt und die Zahl in die Stellenwerttafel eingetragen werden (1, 4, 6 siehe Bild oben).

Bündeln und Tauschen: Das Kind nimmt eine hohe Anzahl (mehr als 10) von Einerwürfeln, Zehnerstangen und eventuell Hunderterplatten. Es soll herausfinden, welche Zahl sich ergibt. Das gelingt spielerisch durch ausprobieren / tauschen und bündeln. Dabei wird das Kind nach und nach verstehen, dass es immer 10 in einer Spalte bündeln und in die nächsthöhere „Einheit“ tauschen muss (Beispiel 10 Klötzchen gegen eine Zehnerstange). Die zweite Person verwaltet dabei die Klötze und tauscht nur gegen die korrekte Anzahl ein. Begleitendes Sprechen nicht vergessen!

Der Rechenrahmen

Der Rechenrahmen ist ein Holzrahmen mit 10 Stangen, auf denen sich jeweils 10 Kugeln befinden und schieben lassen. Er sollte unbedingt 2-farbig (z.B. rot-weiß oder rot-blau) und auf keinen Fall bunt gemischt sein. Die zwei Farben heben die 5er, 10er, 50er Struktur hervor und ermöglichen ein schnelles Erfassen einer Menge ohne zu zählen. Einen Hunderterrahmen kann man einfach mit Hilfe eines Blattes Papier in einen 10er oder 20er Rahmen verwandeln. Wichtig ist, dass die Kugeln von rechts nach links verschoben werden.  

Anwendungshinweise für den Rechenrahmen: 

1. 0-Stellung: alle Kugeln befinden sich auf der rechten Seite wie auf der Abbildung (Eselsbrücke: Die erste Kugel erscheint oben links im Rahmen, so wie der erste Buchstabe im Heft.)

2. Beachte: Immer den Zehner voll machen.

3. Ziel: Die Kugeln sollen nicht einzeln (d. h. zählend) geschoben werden, sondern mit möglichst wenigen Schüben. Beispiel 27:  Das Kind schiebt zuerst die 20 Kugeln mit zwei Fingern nach links und dann die 7 Kugeln mit einem Finger.

Übungen mit dem Rechenrahmen:

Schnelles Sehen: eine verdeckt eingestellte Zahl wird kurz gezeigt. Das Kind soll die Menge schnell erfassen und benennen. Ziel: in 1-2 Sek. benennen ohne abzuzählen.  Rollenwechsel erlaubt!

Schnelles Einstellen von Zahlen mit wenigen Schüben

Darstellen von möglichen Rechenaufgaben mit lautem Benennen der Rechenschritte. Beispiel: 25-7 → Die 25 wird vom Kind eingestellt, dann schiebt es die 5 und sagt: „erst die 5 bis zur 20“, und „dann noch 2 also 18“. Später benennt das Kind die Schritte und der Erwachsene schiebt.

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